• Weg im Garden of Eden auf MauiWeg im Garden of Eden auf Maui
  • Blaue Blume im Garden of Eden auf MauiBlaue Blume im Garden of Eden auf Maui
  • Stamm eines RegenbogeneukalyptusbaumsStamm eines Regenbogeneukalyptusbaums
  • Wasserfall an der Road to Hana auf MauiWasserfall an der Road to Hana auf Maui

Auf Grund der reduzierten Geschwindigkeit auf der Road to Hana, die entlang der Nordküste der hawaiianischen Insel Maui von Kahului nach Hana führt, ist die Fahrt auf dieser Straße genau das Richtige für Leute, die gerne Autofahren. Dabei kann man die tolle tropische Natur erleben, ohne viel zu Fuß unterwegs zu sein. Unterwegs kann man immer wieder auf kleineren Parkplätzen oder am Straßenrand anhalten, um Wasserfälle zu besichtigen und in den Pools unter den Fällen zu baden, oder um tolle Aussichten zu genießen. Meist geht man nur wenige Schritte, um verschiedene Attraktionen besichtigen zu können.

Wir fanden die zahlreichen kleinen Wasserfälle sehenswert, aber nicht besonders spektakulär. Tipp: Fahren Sie, wenn es geregnet hat, denn dann fließt mehr Wasser und die Wasserfälle sind deutlich imposanter. Gut gefiel uns die durch das feuchte Klima geprägte sehr üppige Vegetation, durch die man auf der teils sehr schmalen Straße fährt. Wir besuchten den Garden of Eden (Eintritt 15 USD pro Person, Stand 2011), einen botanischen Garten, der hübsche Pflanzen wie den Regenbogeneukalyptusbaum oder exotische Blumen in außergewöhnlichen Farben zu bieten hat. Auf kurzen Wegen kann man zu einem tollen Aussichtspunkt mit Wasserfall- und Meerblick gelangen. Es war insgesamt ein schöner Besuch, aber für den hohen Eintrittspreis empfanden wir den Garten als zu klein.

Wir beendeten unseren Trip nicht in Hana - wo die Road to Hana aufhört, sondern fuhren weiter und schließlich im Süden Mauis zurück nach Westen. Nach einem Badestopp in Hana und einem zusätzlichen Strandstopp beim südlich von Hana gelegenen Koki Beach ging es weiter im Dschungel, der so dicht war, dass es im Auto dunkel wurde. Schließlich machten wir noch einmal Halt an den Seven Pools, wo wir eine Wanderung auf dem Pipiwai Trail zu den Waimoku Falls anschlossen.

  • An dieser Mauer entlang geht es zu den Venus PondsAn dieser Mauer entlang geht es zu den Venus Ponds
  • Der Weg zu den Venus Ponds hinter der MauerDer Weg zu den Venus Ponds hinter der Mauer
  • Red Sand BeachRed Sand Beach
  • Venus PondsVenus Ponds

Als wir 2016 erneut auf Maui waren, wiederholten wir den Trip um die Osthälfte Mauis und hatten so die Gelegenheit, einige weitere Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Nordöstlich von Hana unternahmen wir eine Wanderung im Waianapanapa State Park, wo die Lava Tube und der Zugang zum schwarzen Strand gerade renoviert wurden und gesperrt waren. Wir konnten dieses Mal auch den Red Sand Beach finden, der sich südlich von Hana befindet - dort muss man im Wohngebiet parken und über eine Grasfläche zu einem kleinen Pfad gehen, der schließlich ein wenig abenteuerlich zum roten Sandstrand führt. Die Empfehlung, uns einen kleinen Pool, die Venus Ponds, anzuschauen, bekamen wir von unserem Vermieter - der Weg dahin war nicht leicht zu finden, aber hübsch anzuschauen.

Unser Rückweg ging dann erneut entlang Mauis Südseite und war wieder abenteuerlich, weil die Straße ein gutes Stück weit nicht asphaltiert und der Zustand sehr schlecht ist. Die Aussicht auf diese Seite des Haleakalas war aber sehr interessant. Wir konnten tiefe Canyons und die Kaupo Gap, das Loch in der südlichen Kraterwand, sehen.

  • Straße südlich des HaleakalaStraße südlich des Haleakala
  • Canyon an der StraßeCanyon an der Straße
  • Unasphaltierte StraßeUnasphaltierte Straße
  • Kaupo GapKaupo Gap