Die Insel Mauritius ist von der Größer her sehr überschaubar, und es ist gut möglich ist, das Hotel zu verlassen und sich auf der Insel umzuschauen.

Die Möglichkeit, eine Tour in der Gruppe zu machen, ist wie an anderen Urlaubsorten auch gegeben. Es gibt vielfältige Angebote, ob es nun um Tauchen, eine Inselrundfahrt oder Ausflüge zu nahe gelegenen kleineren Inseln geht.

Aber auch eigenständig und ohne Führung kommt man auf Mauritius sehr gut zurecht. Insbesondere für kürzere Strecken ist der öffentliche Nahverkehr, also die verschiedenen Busse, gut geeignet. Busfahren ist sehr preisgünstig, wenn man sich nicht von den Schaffnern übers Ohr hauen lässt. Tipp: Möglichst ausreichend Kleingeld dabei haben – Wechselgeld wird oft gar nicht ober aber viel zu wenig herausgegeben. Die Verständigung ist in den meisten Fällen kein Problem, obwohl Englisch gleichermaßen gut oder schlecht gesprochen wird wie Französisch. Manchmal muss man sich mit Händen oder Füßen verständigen, oder versuchen, die Worte einfach anders auszusprechen.

Für längere Strecken oder eine kleine eintägige Inselrundfahrt empfiehlt sich ein Mietwagen, der auf Mauritius günstig zu bekommen ist. Es ist durchaus möglich, an einem langen Tag die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Grand Bassin, die siebenfarbigen Erden bei Chamarel und den Black River Gorges Nationalpark mit Hilfe eines Mietwagens zu besuchen. Zu beachten ist, dass Linksverkehr herrscht, die Straßen teils sehr schmal sind und die einheimischen Fahrer aufdringlicher fahren, als man es vielleicht gewohnt ist. Die Fahrten mit dem Auto dauern für die zurückgelegte Strecke verhältnismäßig lange, insbesondere auch, wenn man durch die Stadt fahren muss. Oft kommt es hier zu Staus und Gedränge. Deshalb ist das Fahren auf Mauritius teilweise recht anstrengend.

Taxis bieten ebenfalls eine gute Möglichkeit der Fortbewegung, allerdings sollte man immer vorher einen Preis ausmachen, der auch Verhandlungssache ist.