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Phuket ist eine beliebte Ferieninsel von 48 km Länge und 19 km Breite im Süden Thailands. Sie ist in der Andamanensee gelegen und über den Flughafen Phuket im Nordwesten der Insel zu erreichen. Über eine Brücke ist Phuket mit dem thailändischen Festland verbunden. Flüge zum Flughafen Phuket werden von mehreren deutschen Flughäfen mit einem Stopp angeboten, z. B. von München mit Etihad über Abu Dhabi oder mit Thai von Frankfurt über Bangkok. Im Westen der Insel befinden sich die schönen Strände, weshalb diese Region für Besucher empfohlen wird. Orte sind z. B. das lebhafte Patong oder etwas ruhigere Karon.

Shuttles vom Flughafen zum Hotel kann man spontan mieten, wenn man ankommt, oder im Vorwege buchen. Man kann Gruppenshuttles oder auch Privatshuttles mieten. Der Vorteil eines Privatshuttles ist erheblich, weil dieser einen dann ohne Umwege direkt zum Hotel bringt. Die Fahrzeit beträgt nach Karon im Südwesten der Insel, abhängig von der Verkehrslage, ungefähr eine Stunde.

Wollen Sie sich vor Ort bewegen, haben Sie die Wahl zwischen Taxis oder Mietwagen/Rollern. Wegen des Linksverkehrs und wegen Betrügereien der Mietwagenfirmen sollte man allerdings sehr vorsichtig sein oder auf Selberfahren verzichten, zumal Taxis ohnehin nicht sehr teuer sind.

In Thailand kann man als Europäer günstig übernachten und Lebensmittel kaufen oder Essen gehen, da die Preise im Verhältnis zu unseren heimischen sehr viel niedriger sind. Das gleiche gilt für Kleidung, Brillen und alles andere, was man noch kaufen kann. In größeren Geschäften und Restaurants kann mit Kreditkarte bezahlt werden, für Kleinigkeiten wie z. B. Kokosnüsse am Strand oder Trinkgelder sollten Sie sich allerdings Thailändische Baht vom Geldautomaten holen. Am Geldautomaten wird von den Thailändischen Banken eine Abhebegebühr von etwa zwei bis drei Euro verlangt. Tipp: Heben Sie Ihr gesamtes Urlaubsgeld möglichst auf einmal ab, um die anfallende Gebühr nur einmal zahlen zu müssen.

Die Thailänder sind freundliche und hilfsbereite Menschen, der Tourismus wird von den Einheimischen als Einnahmequelle geschätzt und Besucher entsprechend zuvorkommend behandelt. Geschrieben und gesprochen wird Thailändisch, eine eigene Schrift mit geschwungenen Buchstaben. Oft stehen z. B. Ortsbezeichnungen aber auch in für uns lesbarem Alphabet, und in den touristischen Zentren kommt man mit Englisch einigermaßen zurecht, allerdings sprechen die Thailänder oft nur bruchstückhaft Englisch.

Die beste Reisezeit für die Andamanen ist unser Winter von Mitte November bis in den April hinein. Wir verreisten November/Dezember 2012 und hatten bis auf die ersten Tage, an denen es permanent regnete – sehr unüblich für die Jahreszeit, wie man uns immer wieder versicherte - gutes Wetter. Die Temperaturen lagen etwas über 30°C und nachts etwa bei 24°C, dazu Sonne, aber auch immer mal wieder Wolken. Die herrliche Wassertemperatur lag ebenfalls um die 30°C.